Warum sich viele in der Beziehung gehen lassen

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Es ist eines der schönsten Dinge auf diesem Planeten: sich gefunden zu haben. Einen Partner, dem man genauso gefällt, wie man ist und anders herum. Egal, ob es sich um das Innere oder das Äußere handelt. Warum einige dann trotzdem die Motivation verlieren, ihre gesunde Lebensweise in einer Beziehung aufrecht zu erhalten?

Oftmals sind es Singles, die man beim Sporteln trifft oder von denen man hört, dass sie ihre Essgewohnheiten hier und da positiv geändert haben. „Die sind noch auf der Suche nach einem Partner“ oder „Aber mein Partner tut dies, oder lässt das, da zieht er mich mit“, denkst Du dir vermutlich. Das sind aber nur reine Ausreden, um dich nicht der Wahrheit stellen zu müssen:

 

Du bist DIR selber nicht wichtig genug, um für DICH fit/schlank zu sein oder dich gesund zu ernähren; Du richtest deine Motivation nach deinem Beziehungsstatus aus.

 

Du darfst deine Motivation nicht von einer anderen Person als dir abhängig machen. Wenn sich dein Partner schlecht ernährt oder nur vor dem Fernseher sitzt, dann zeig, wie es besser geht! Dein Partner wird vermutlich zuerst komisch reagieren, fragen, was das auf einmal soll. Erkläre es! Sag, dass es dir wichtig ist und Du es auf alle Fälle durchziehst, egal ob alleine oder zu zweit. Aber vor allem auch, wie schön Du es findest, wenn ihr euch dabei unterstützt. Meist ist es so, dass man sich gegenseitig anspornt, von dem her wird es nicht lange dauern, bis ihr es zusammen macht. Hier verweise ich auf meinen zweiten Beitrag, in dem ich etwas genauer über gegenseitige (De-)Motivation geschrieben habe.

Reflektiert also eure Gewohnheiten und fangt an zu ändern, was euch nicht passt. Beziehungsweise denkt darüber nach, welche Verhaltensweisen ihr wieder zum Leben erwecken wollt. Erinnert euch nochmal an die Person, in die sich der andere verliebt hat und steht wieder für das ein, was euch damals wichtig war. Vor allem, wenn eine positive Sache in den Hintergrund getreten ist, weil es gemütlicher war und nicht weil ihr einen triftigen Grund dafür hattet.

Hier noch ein kleiner, aber feiner Tipp: Fangt nicht an, alles auf einmal umzukrempeln. Denn das werdet ihr nicht lange durchhalten. Immer eines nach dem anderen und dann fallen euch die nächsten Sachen auch nicht mehr so schwer. Und nach jeder Etappe gibt es natürlich eine kleine Belohnung 😉

Und falls Du es allein durchziehen musst, auch egal. Mach es! Für dich! Das wichtigste ist, dass DU glücklich mit dir bist. Nicht dein Partner oder sonst irgendjemand.

Dazu aber noch etwas, das Du vermutlich nicht so gerne hören wirst: Es gibt Partner, die weigern sich nicht nur mitzumachen, sondern stellen dir auch regelmäßig ein Bein. Sei es durch dumme Sprüche oder sonstiges. In dem Fall solltest Du nach einem klärenden Gespräch suchen. Falls das nichts hilft, solltest Du dir Gedanken darüber machen, ob Du dein Leben mit jemandem verbringen möchtest, der dich nicht unterstützt. Egal, wie sehr Du deinen Partner auch liebst. Es ist wichtig, auch über unangenehme Dinge nachzudenken.

Aber das ist nur in sehr wenigen Fällen so, meist hilft ein Gespräch weiter.

 

Das waren jetzt einige Esstypen. Falls ich über weitere schreiben soll, dann schreib mir über welche Du außerdem mehr erfahren möchtest. Wenn Du jetzt nicht weißt, wie Du deine/n Typ/en bestimmen sollst, habe ich einen guten Tipp für dich, den Du aber bitte nur zur Typbestimmung verwendest und dann nicht mehr! (Ich erkläre dir an anderer Stelle warum)

Schreibe einige Tage lang ein Essenstagebuch, in dem Du neben deinen Mahlzeiten keine Kalorienangaben, sondern die Gründe aufschreibst, warum Du etwas gegessen hast. Das hat gleich zwei Vorteile: Du siehst sofort, warum Du isst, ohne Hunger zu haben und außerdem wie stark dies bei dir ausgeprägt ist. Somit kannst Du dann gleich damit beginnen, eine Gegenmaßnahme zu starten 😉

Also los!

 

Deine Antonela

 

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2 Kommentare

  1. Hallo Anto, ich bedanke mich bei dir für die guten Vorschläge.Ich bleibe weiterhin dabei.
    Grüße, Dana

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